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Wie kann die Umsatzabgrenzung bei Kundenverträgen automatisiert werden?

Wenn Unternehmen von IFRS 15 betroffen sind, haben wir schon beschrieben, dass es ratsam ist, mehrere parallele Rechnungslegungswerke zu verwenden - und einen Automatismus zu haben, um diese parallel zu bebuchen.

Wie kann das funktionieren?


Gerade dieses Problem löst SAP Business ByDesign.


Zum einen ist es notwendig aus jedem operativen Ursprungsbeleg - zum Beispiel Rechnungen - die passenden Konten zu finden, die bebucht werden sollen - da die Konten bei HGB und IFRS ja in der Regel voneinander abweichen. Dies wird in der Kontenfindung eingestellt. Je Rechnungslegungswerk - also HGB oder IFRS - wird einmal festgelegt, welche Konten relevant sind, wenn eine Rechnung gebucht wird. So kann das System die unterschiedlichen passenden Konten sofort finden und bebuchen.

[Bild Bebuchtes HGB und IFRS]

Außerdem - wie kann ein Automatismus die Umsatzrealisierung monatlich vornehmen und die jeweiligen Beträge, die für HBG oder IFRS relevant sind, bestimmen?

Auch hierfür bietet SAP Business ByDesign die Lösung. Und wir können nur empfehlen hier besonders darauf zu achten, weil hier SAP die Stärke seiner fortgeschrittenen Lösungsarchitektur entfaltet. Es kann nämlich je Rechnungslegungswerk die Umsatzabgrenzungsmethode für Kundenverträge unterschiedlich eingestellt werden. Das heißt während im HGB die Umsätze wie bisher (z. B. nach dem Kunden in Rechnung gestellten Beträgen) realisiert werden, werden für das IFRS andere (die nach internationalen Regeln individuell zu realisierenden) Beträge hinterlegt. Das ist möglich, weil SAP Business ByDesign es erlaubt, die Methode der Umsatzabgrenzung je Rechnungslegungswerk unterschiedlich zu konfigurieren.

Ich glaube wir müssen keinen professionellen Finanzbuchhalter davon überzeugen welche Vorteile das hat. Denn diese liegen auf der Hand:

  • Wurde die Umsatzabgrenzungsmethode je Vertrag und je Rechnungslegungswerk einmal festgelegt, kann ein monatlich automatisch gestarteter Erlösabgrenzungslauf die Buchungen selbständig vornehmen.

  • Das ist bei hunderten oder gar tausenden Kundenverträgen eine unschätzbare Erleichterung.

  • Dadurch kann die aktuelle Erlössituation nach HGB parallel zu der nach IFRS angezeigt werden, und das monatlich beziehungsweise sogar laufend.

  • Es ist jederzeit sichtbar wie viel Umsatz je Vertrag oder in Summe über alle Verträge erfolgsneutral abgegrenzt wurde oder schon realisiert sind.

  • Es ist unterjährig klar, wie die Bilanz und die GuVR sich entwickelt – in der nach HGB oder in der nach IFRS.

Das alles geht natürlich nur, wenn die notwendigen Grundvoraussetzungen dafür vorhanden sind - die SAP Business ByDesign bietet.

Es ist wichtig, dass dies viel bekannter wird, denn vielen Unternehmen sind diese Vorteile noch gar nicht bewusst.


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